Der Blick auf einen Aktienchart gibt den meisten Menschen schier unlösbare Rätsel auf, bleibt es in Ihnen ein Mysterium auf Ewigkeit.

Rein zufällig oder getrieben durch die aktuelle Nachrichtenlage sollen sich die Bewegungen einstellen. So jedenfalls will es der Mainstream, teils unwissend teils gesteuert, der Masse suggerieren.
Doch Mitte des vergangenen Jahrhunderts stellt der Amerikaner Ralph Nelson Elliott eine Theorie auf, welche dieses Bild revolutionieren kann; seiner Anhängerschaft folgend es bereits revolutioniert hat.

Folgt man den Grundfesten dieser Theorie, so sind die Finanzmärkte lediglich ein Spiegel unseres Verhaltens; ein Spiegel der Psychologie der Masse.
Mehr noch unterliegen sie einer Art “höherer Ordnung“, durch deren Einwirken immer wieder bestimmte klar zu definierende Formen und Muster in Erscheinung treten.
Auch wenn hierbei längst noch nicht alle Fragen beantwortet sind, hat sich eines ganz klar herauskristallisiert: Unsere moderne Technik hat diese Genese nicht beeinflußt!

Henrik Becker befaßt sich seit über 20 Jahren mit der Elliott-Wellen-Theorie und zeigt in seinen Vorträgen anhand eindrucksvoller und leicht nachvollziehbarer Beispiele auf, daß die Fieberkurven an den Finanzmärkten keineswegs zufällig, oder beeinflußt durch die mediale Berichterstattung, entstehen. Diesen Glaubensansatz zugrundeliegend, sind Prognosen für die künftige Entwicklung mit einer ansonsten schwer zu erreichenden Genauigkeit möglich, wie es ihnen Henrik Becker in seinem Vortrag an markanten Beispielen aufzeigt.

Chaos im, oder mit System? – Mysterium Aktienchart #1

Im zweiten Teil versucht der self-made Chartanalyst aufzuzeigen, daß jedem einzelnen Chartmuster, ja jeder einzelnen Welle ein eigenes Wesen innewohnt; daß jede Formation ihren eigenen Charakter besitzt.

Anhand der aktuellen Konstitution unserer Gesellschaft stellt Herr Becker eine Korrelation zur charttechnischen Verfassung des Deutschen Aktienindex DAX her und zeigt damit eindrucksvoll die Widerspiegelung gesellschaftlicher Entwicklungen im Aktienmarkt auf.
Die keineswegs bequeme Quintessenz dieser Darlegung findet im Alltag eines jeden von uns ihren Niederschlag; kann somit von jedem auch ohne charttechnische Vorkenntnisse nachvollzogen werden.
Eindrucksvoll und im direkten Vergleich zum Aktienmarkt in ihrer Aussage fast schon diametral zu werten, stellt Herr Becker im letzten Teil seines Vortrages seine Sicht auf die langfristigen Avancen für Gold vor.

Henrik Becker befaßt sich seit über 20 Jahren mit der Elliott-Wellen-Theorie und zeigt in seinen Vorträgen anhand eindrucksvoller und leicht nachvollziehbarer Beispiele auf, daß die Fieberkurven an den Finanzmärkten keineswegs zufällig, oder beeinflußt durch die mediale Berichterstattung, entstehen. Diesen Glaubensansatz zugrundeliegend, sind Prognosen für die künftige Entwicklung mit einer ansonsten schwer zu erreichenden Genauigkeit möglich, wie es ihnen Henrik Becker in seinen Vorträgen an markanten Beispielen aufzeigt.

Das Gesicht der Wellen – Mysterium Aktienchart #2