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Ralph-Nelson Elliott

Elliott-Wellen-Prinzip Chaos Theorie Wellenzählung Fibonacci-Zahlenfolge
Ralph Nelson Elliott

Ralph Nelson Elliott
(*28. 07. 1871, † 15. 01. 1948) war ein US-Amerikaner, welcher die Elliott-Wellen-Theorie (Elliott-Wellen-Prinzip) entwickelt hat. Elliott war lange Zeit als Buchhalter beschäftigt, unter anderem auch für das Außenministerium der Vereinigten Staaten. Von 1932 bis 1934 entwickelte er eine Theorie über Kursbewegungen an Aktienmärkten, die eine Weiterentwicklung der Dow-Theorie darstellt.

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Charles Dow

Die ersten Erfolge!

Die Erfolge, die er mit Collin, einem damals sehr bekannten Spekulanten erzielte, halfen Elliott über seine durch eine Krankheit hervorgerufene prekäre finanzielle Situation hinweg. Erst als er mit 67 Jahren krankheitsbedingt den Ruhestand antrat, beendete er den Großteil seiner Arbeiten an den Regeln des Aktienmarktes.

Die Theorie!

Die von ihm maßgeblich entwickelte Elliott-Wellen-Theorie geht auf die Zyklen des massenpsychologisch bewegten Aktienmarktes ein. Elliott-Wellen bauen auf den Fibonacci-Zahlen auf und tragen damit die Gene der heutigen Chaos-Theorie in sich.

Gemäß Elliotts Theorien, welche allein aus empirisch erhobenen Daten und der daraus folgenden intellektuellen Syntheseleistung erfolgten, soll eine Prognose zukünftiger Ereignisse sowohl an den Finanzmärkten als auch in Gesellschaft und Staatswesen zumindest bedingt möglich sein. Mehr über Elliott lesen Sie hier!

Das Elliott-Wellen-Prinzip

Die Elliott-Wellen-Theorie, oder auch das Elliott-Wellen-Prinzip genannt, versteht sich als ganzheitlicher und äußerst komplexer Ansatz zur Analyse und Prognose von Finanzmärkten.

Chaos oder Ordnung?

Dabei wird als Grundbaustein vorausgesetzt, dass die zum Teil chaotisch und völlig unberechenbar anmutenden Bewegungen der Märkte, nicht zufällig eintreten, sondern sich als massenpsychologisches Abbild der Anleger verstehen. Im Grunde bedeutet dieser Aspekt nichts anderes, als dass der Mensch nicht der maßgebende Auslöser nicht der Motor dieser Bewegungen ist.

Wer steuert die Masse?

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“The Wave Principle” Ralph Nelson Elliott

Der durchaus zu konstatierende anthropogene Einfluss schlägt sich allerdings nur im Kursverlauf, eben nur in der y-Achse, nieder.

Meiner persönlichen Erfahrung nach, hat der Mensch keinen Einfluss auf den temporären Verlauf, kann der Mensch keinen Einfluss auf Trendabschlüsse, besonders im langfristigen Bereich, nehmen.

Die sich über Jahrzehnte, vielleicht auch noch in wesentlich größeren zeitlichen Rahmen, erstreckenden Elliott-Wellen-Chartmuster fundamentieren diese Lesart eindrucksvoll.  In meinen beiden Videos gehe ich anhand von Beispielen auf diese These etwas näher ein. Der Quantenphysik ist dieses Phänomen seit Längerem als das Quantenfeld bekannt. Lesen Sie hierzu mehr….

  

Herzlich willkommen auf “neo-wave.de”

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Henrik Beckedr

Henrik Becker bietet seit 2005 in seinen regelmäßig erscheinenden Publikationen Prognosen zu Aktienindizes; Währungspaaren und Rohstoffen an. Dem Anforderungsprofil institutioneller Anleger Rechnung tragend, liegt der Fokus seiner Arbeit auf dem mittleren bis sehr langfristigen Bereich.

Die Analyse-Methode!

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S&P 500 Langzeit, 12.03.2017

Neben der detailliert dargestellten Kursentwicklung wird in den Analysen, durch Benennung von temporären Zielzonen, der zeitlichen Komponente eine, der Kursentwicklung gleichbedeutend, hohe Aussagekraft beigemessen. Dennoch sind und bleiben die Charts in einem bewusst minimalistischen unverwechselbaren Stil.Die Grundlage der Prognosen wird durch das Elliott-Wellen-Prinzip, welches einen ganzheitlichen Analyseansatz verkörpert und dadurch auch einen temporären Ausblick ermöglicht, gebildet.

Puplikationen!

Des Weiteren ist Herr Becker Herausgeber eines wöchentlich erscheinenden Börsenbriefes “Tsunami”, sowie auch Analyst und Verfasser des ebenfalls wöchentlich erscheinenden Newsletters “Zinsletter” auf “Zinshandel.de“.

Darüber hinaus veröffentlicht er in unregelmäßigen Abständen frei zugängliche Artikel auf verschiedenen Webseiten.

Unsere Leistungen

Erstellung von charttechnischen Analysen!

Mit der Erstellung von charttechnischen Analysen versteht sich das Team von “Neo-Wave” als Dienstleister für institutionelle sowie auch für private Anleger gleichermaßen. Die Präferenz liegt dabei auf der Erstellung von charttechnischen Analysen, von Aktien; Devisen; Rohstoffen und Anleihen. Die Grundlage wird durch das Elliott-Wellen-Prinzip gebildet. Neben Auftragsanalysen, von individuell angefragten Finanzmarkt-Werten, steht Ihnen ein wöchentlich erscheinender Börsenbrief, der „Tsunami“ zur Verfügung.

Elliott-Wellen-Prinzip Chaos Theorie Wellenzählung Fibonacci-Zahlenfolge Szenario
Dax 30 Performance Langzeit, vom 21.03.2020

In diesem werden, in zyklischer Folge, insgesamt 21 Werte charttechnisch behandelt. Des Weiteren erhalten Sie als Kunde mit dem „Tsunami-Performance ein offenes, nicht auf fixierte Werte beschränktes und in unregelmäßigen Abständen erscheinendes Format.

Lesen Sie bitte hierzu die Rubrik “Börsenbrief”. Darüber hinaus werden, auch in Ihrer gewohnten Umgebung, Schulungen und Workshops, rund um das Elliott-Wellen-Prinzip, für Sie und Ihr Team angeboten.

Ein weiteres sehr interessantes Projekt, an welchem wir maßgeblich mit beteiligt sind, sehen unter www.Zinshandel.de!

Die Zielsetzung

Wo liegt der Sinn von charttechnischen Anlaysen?

Die Zielsetzung dieser Schulungen liegt dabei auf der selbstständigen Erstellung von Analysen sowie dem Erstellen von Handelssignalen, mit besonderem Augenmerk auf der Absicherung und damit verbunden der Gewinnoptimierung, für Ihre Depots.

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Übersichtstabelle aus dem Tsunami-Classic

Wir leben in unruhigen Zeiten und die althergebrachten Schulmethoden der Finanzmarktanalyse scheinen mehr und mehr in Frage gestellt zu werden.

Die Eingriffe der Politik sind derart massiv das eine Prognose auf der Grundlage fundamentaler Daten nahezu ausgeschlossen werden kann. Die Zeiten werden sich natürlich wieder ändern; die Frage nur: In welche Richtung!

Eine sichere Methode stellt dabei die charttechnische Analyse von Aktien; Rohstoffen und Devisenpaaren dar. Hierbei wird zur Prognose der künftigen Entwicklung der Blick auf die Vergangenheit gerichtet.

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