(FILES) This file photo taken on August 25, 2014 shows one-euro coins in Lille, northern France. The euro, used by nearly 340 million people each day, celebrates its 15th birthday on Sunday, January 1, 2017., Image: 309689837, License: Rights-managed, Restrictions: , Model Release: no, Credit line: Profimedia, AFP

Dividenden-Aktien: Diese 3 kanadischen Aktien locken zum Einstieg!

Ein Beitrag von Haris Anwar (Investing.com), vom 09.07.2021

Wenn Sie ein Renten-Portfolio mit Aktien aufbauen wollen, die hohe Dividenden ausschütten, ist jetzt nicht der beste Zeitpunkt dafür. 

Nach einer jahrelangen, unaufhaltsamen Rallye an den Aktienmärkten bieten einige der besten Dividenden-Aktien Renditen im niedrigen einstelligen Bereich. Der S&P High Yield Dividend Aristocrats Index zahlt eine Dividendenrendite von knapp über 2%, nachdem er in diesem Jahr um mehr als 14% gestiegen war.

Auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Dividenden-Aktien, die immer noch eine angemessene Rendite bieten, um die Inflation zu schlagen, haben wir uns über die US-Nordgrenze gewagt und die folgenden drei Dividendenaktien aus verschiedenen Sektoren für gut befunden. Werfen wir also einen näheren Blick auf die drei:

​1. Bank of Nova Scotia 

  • Rendite: 4,7%
  • Quartalsdividende: 0,745 US-Dollar
  • Börsenwert: 75,6 Milliarden US-Dollar 

Eine beliebte Wette, die in den letzten Jahren viele Einkommensinvestoren angezogen hat, ist der Kauf von Aktien erstklassiger kanadischer Banken, um damit von der Stärke der nationalen Wirtschaft und ihres solide regulierten Finanzmarkts zu profitieren.

Kanadas sechs Spitzenbanken schütten alle jedes Jahr zwischen 40 und 50% ihres Nettoeinkommens in Form von Dividenden aus, was sie zu einer ziemlich attraktiven Wette für Rentner macht.

Die Bank of Nova Scotia (NYSE:BNS) (TSX:BNS), Kanadas drittgrößte Bank, bietet derzeit die höchste Rendite unter den sechs führenden Banken und könnte eine gute Ergänzung zu jeder langfristigen Altersvorsorge darstellen. 

Bank of Nova Scotia
Bank of Nova Scotia


Genau wie in den USA hatte die kanadische Bankenaufsichtsbehörde diese Kreditinstitute daran gehindert, ihre Auszahlungen während der Pandemie zu erhöhen, aber jetzt, da die Konjunktur nach der Pandemie-Rezession stark anläuft, stehen die Chancen gut, dass diese Banken wieder ihre Dividenden und Aktienrückkäufe erhöhen werden. 

Kanadas sechs größte Banken haben volle Kassen, nachdem die Pandemie keine längere Welle von Kreditausfällen mit sich gebracht hatte, und könnten daher ihre Dividenden um durchschnittlich 13% erhöhen, wenn die Aufsichtsbehörden ihnen das wieder erlauben, berichtete Bloomberg diese Woche. 

Es wird erwartet, dass die Aufsichtsbehörde Office of the Superintendent of Financial Institutions diese Beschränkungen in der zweiten Jahreshälfte aufhebt, was laut einer Analyse von Bloomberg Intelligence die meisten der großen sechs Banken am kanadischen Markt zu erheblichen Dividendenerhöhungen veranlassen würde.

​2. Enbridge 

  • Rendite: 6,81%
  • Quartalsdividende: 0,69 US-Dollar
  • Börsenwert: 81 Milliarden US-Dollar 

Eine weitere Chance für hohe Dividendenzahlungen auf dem kanadischen Markt ist Enbridge (NYSE:ENB) aus Calgary, das der größte Betreiber von Gas- und Ölpipelines in Nordamerika ist. Der Cashflow von Enbridge verteilt sich über viele Unternehmen und Regionen hinweg, was dem Energieversorger half, den wirtschaftlichen Abschwung besser zu überstehen als andere.

Während beispielsweise die Pandemie den Ölverbrauch auf breiter Front nach unten zog, bewahrten die Geschäftsbereiche Gastransport, -verteilung und -speicher, auf die etwa 30% des Cashflows entfallen, das Versorgungsunternehmen vor größeren Härten und schützten seine Dividende. 

Enbridge
 

In den letzten drei Jahren hat Enbridge einen Umstrukturierungsplan durchgeführt, Vermögenswerte verkauft, sich auf seine Kernkompetenzen konzentriert und Schulden getilgt. Diese Maßnahmen dürften langfristigen Anlegern zugute kommen, deren Ziel es ist, ein stetig wachsendes Einkommen zu erzielen.

Das Unternehmen verkaufte im vergangenen Monat seine Beteiligung an einem in Montreal ansässigen Erdgasverteiler für 1,14 Milliarden CAD in bar, da es das Ziel hat, die Verschuldung auf dem 4,5- bis 5-fachen des Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen zu halten. Zu den weiteren Prioritäten des Unternehmens gehören die Erhöhung der Dividende, der Abschluss eines großen Ölpipeline-Ausbauprojekts in diesem Jahr und der Ausbau des Geschäfts mit erneuerbaren Energien.

​3. BCE

  • Rendite: 5,79%
  • Quartalsdividende: 0,72 US-Dollar
  • Börsenwert: 44,89 Milliarden US-Dollar

Genau wie Strom- und Gasversorger sind auch kanadische Telekommunikationsbetreiber für Rentner eine solide Wahl, um ein stetig wachsendes Einkommen zu erzielen. Der größte Telekommunikationsanbieter des Landes BCE (NYSE:BCE) (TSX:BCE) ist ein interessanter Kandidat fürs Renten-Portfolio, insbesondere da sich seine Dividendenrendite der Marke von 6% annähert.

Telekommunikationsaktien entwickeln sich tendenziell besser, wenn die langfristigen Zinssätze sinken, da Unternehmen wie BCE viel Fremdkapital zur Finanzierung von Investitionszyklen verwenden. Wenn die Zinssätze niedrig sind, kostet es sie weniger, ihre Schulden zu halten und zu refinanzieren.

Diese starke Verbindung zu den langfristigen Zinssätzen ermöglicht es BCE, auch bekannt als Bell, sich schnell zu erholen, wenn der pandemiebedingte Abschwung vorbei ist. Die höhere Rendite der Aktie zeigt jedoch, dass der Markt noch abwartet, da die Netzbetreiber weniger Einnahmen aus Mobilfunk und Medien erzielen, wenn ihre Kunden zu Hause bleiben müssen.

BCE
 

Diese träge Phase, welche die BCE-Aktie während der Pandemie unter Druck gesetzt hatte, scheint vorbei zu sein. In diesem Jahr ist der Kurs mehr als 15% gestiegen, nachdem das Unternehmen im April die Gewinnschätzungen der Analysten übertroffen hatte.

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Breaking News: China senkt Reserveanforderungen für Banken!

Ein Beitrag von Markus Fugmann, vom 09.07.2021

Die PBOC, die Notenbank in China, hat soeben die Reserveanforderungen (reserve ratio requirements) für die Banken des Landes um 0,5% gesenkt. Das ist die erste Senkung der Reserveanforderungen seit April 2020 – als das Land heftig unter Lockdowns und einem Stillstand der Wirtschaft gelitten hatte. Die Senkung tritt ab 15.Juli in Kraft.

Mit der Senkung der Reserveanforderungen will die Notenbank in China die Kreditvergabe erleichtern – Banken müssen damit weniger Eigenkapital bei der Vergabe von Krediten vorhalten. Peking reagiert damit auf die offensichtliche Abschwächung der Wirtschaft, die sich zuletzt besonders in den Einkaufsmanagerindizes im Reich der Mitte gezeigt hatte.

Gleichzeitig betonte die PBOC, eine „vorsichtige“ Geldpolitik beibehalten zu wollen – eine klare Absage an größere Stimulus-Maßnahmen. Der Schritt war nach jüngsten Äußerungen in der chinesischen Wirtschafts- und Finanzpresse erwartet worden, kommt nun aber doch sehr zügig.

Die US-Futures reagieren auf die Nachricht mit weiteren leichten Zugewinnen. Gleichwohl wird sich noch zeigen, wie die Wall Street reagieren wird – der Schritt bestätigt die jüngst aufgekommenen Sorgen über eine Abschwächung der globalen Wirtschaft, gestern daher eine zeitweise stark ausgeprägte Flucht in die Sicherheit..
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Nächste Station: Endstation! Der ultimative Crash!

Ein Beitrag von Henrik Becker, vom 09.07.2021

“Goldschmied Fabian” erklärt, in diesen drei Beiträgen, warum es keine Alternative zum Zusammenbruch respektive Neuanfang gibt!

Der unmittelbar bevorstehende Crash als Katharsis wird den Menschen eine sehr intensive Heilfastenkur abverlangen. Noch heute treten sogenannte oder meistens selbsternannte Finanzexperten auf und verkünden vollmundig immer neue, zum Teil an Abenteuerlichkeit nicht zu überbietende, Heilmethoden für das kranke Finanzsystem. Mehr als ihre Unfähigkeit stellen diese Pseudo-Experten indes nicht unter Beweis. Das System ist am Ende, oder, um es mit Trapattonis Worten auszudrücken: „Schwach, wie eine Flasche leer!“

Mehr noch trägt dieses Finanzsystem die Dystopie in seinen Genen, ist der immer wieder auftretende totale Zusammenbruch ein Teil des Systems. Bisher wurde dieses Problem, wurde dieser finale Part durch Kriege überspielt. Begünstigt dadurch konnte man immer wieder von Neuem beginnen, ohne bei der breiten Masse Argwohn zu wecken. Der aktuell ablaufende Krieg wird freilich nicht mehr mit Panzern und Raketen geführt. Nein, ein virtueller biologischer Bösewicht soll es richten. Und er wird es richten, auch wenn in eine andere als die geplante Richtung.

Wer sich immer noch über das kommende Unheil im Zweifel befindet, sollte sich diese drei Beiträge ansehen. Das hiesige Finanzsystem wird hier in einfacher leicht verständlicher Sprache aufgezeigt. Die Menschheit steht am Scheideweg! Soll eine neue Runde der Schizophrenie oder eine völlig neue Epoche eingeläutet werden? Das ist die Frage?

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Tesla Inc.: Das Ende der Apathie ist in Sicht! Rallye steht in den Startlöchern!

Ein Beitrag von Henrik Becker, vom 08.07.2021

Die Entwicklung der jüngsten Vergangenheit hat die Aktie der Tesla Inc. kaum berühren können, die Bewegungen wiesen lediglich moderate Amplituden auf. In der letzten Ausgabe (mittlerer Chart) hatte ich diese Performance bereits so in Erwartung gestellt. Das aktuelle Szenario wurde der Entwicklung Rechnung tragend, den Tenor unberührt belassend, angepasst. Demzufolge befindet sich Tesla in einer korrektiven Phase als Part eines intakten Aufwärtstrends. Mit dieser Performance wird dem im oberen Chart dargestellten Langzeitszenario weitere und zudem massive Bestätigung zuteil.

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Tesla Inc. (ISIN: US88160R1014), vom 06.01.2020

Ausblick:
Gegenwärtig bildet sich noch ein Triangle (ABCDE) als übergeordnete Welle (x) aus. Mit den jüngsten Kursverlusten hat Tesla begonnen die interne Welle (E) und damit die abschließende Phase des Triangles auszuformen. Im Verlauf dieser meist sehr kleinen Welle kann sich ein Abverkauf bis zur 0.62-Unterstützung (461.63 ) einstellen. In aller Regel wird diese Linie indes nicht angelaufen. Größere Gefahren würden sich ohnehin erst durch einen nachhaltigen Bruch der sehr großen 0.62-Supportlinie (441.53 €) einstellen.

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Tesla Inc. (ISIN: US88160R1014), vom 05.05.2021

Dieser Schritt ist als nicht sehr wahrscheinlich anzusehen. Vielmehr wird sich nach Abschluss (x) ein neuer Aufwärtstrend einstellen. Als Startsignal für diese sehr dynamische Impulswelle kann das Überschreiten des Widerstandes bei 549 € (1.00-Retracement) angesehen werden. Das etwas in der Ferne liegende Ziel liegt oberhalb von 1.000 € und kann durchaus noch im Lauf des Jahres erreicht werden.

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Tesla Inc. (ISIN: US88160R1014), vom 08.07.2021

Fazit:
Die Aktie der Tesla Inc. bewegt sich aktuell noch in einer Korrektur. Der unmittelbar bevorstehende Abschluss dieser Formation sollte indes erst noch abgewartet. Zur Absicherung empfiehlt sich das 0.62-Retracement bei 441.53 €.

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Nordex SE: Das Trauerspiel setzt sich weiter fort! Von Henrik Becker

Ein Beitrag von Henrik Becker, vom 07.07.2021

Für die Aktie der Nordex SE hatte ich in der Langzeit-Betrachtung, vom Oktober´17 (oberer Chart), weitere Kursverluste und eine sich daran anschließende sehr energiegeladene Rallye in Aussicht gestellt. Dabei sollte die Korrektur bis ca. 5 € und die Anschlussrallye bis über 20 € verlaufen. Beide Elemente der damaligen Analyse konnte durch die zwischenzeitliche Performance realisiert werden. Wie die Charts es zeigen konnte selbst der temporäre Fahrplan eingehalten werden. Der mittlere Chart zeigt die jüngste Analyse und hier den mittelfristigen Bereich.

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Nordex SE (ISIN: DE000A0D6554), vom 31.10.2017

Ausblick:
Durch das Anlaufen an das in der Hierarchie sehr hoch angesiedelte 0.62-Retracement (27.31 €) wurde Welle (E) des Triangles (ABCDE) ausgebildet werden. Das Triangle selbst hat sich als Welle (B) ausgebildet, sodass der sich ultimativ anschließende Thrust wieder in Richtung Süden ausbilden wird. Als im besonderen Maße negativ ist diesbezüglich der ausgebliebene signifikante Schlusskurs über dem 0.62-Retracement einzustufen. Allein dieser Schritt kann als Auslöser der bereits laufenden Korrektur angesehen werden.

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Nordex SE (ISIN: DE000A0D6554), vom 30.03.2020

Im weiteren Verlauf wird sich diese Welle bis zur 0.62-Unterstützung bei 9.54 € begeben und erst ausgehend von diesem Niveau die Chance auf eine nennenswerte Erholungsphase erhalten. Viel ist von dieser Etappe nicht zu erwarten, von einer grundlegenden Trendwende ganz zu schweigen. Die übergeordnete Richtung der folgenden 2-3 Jahre bleibt eindeutig abwärtsgerichtet, wie die Zeitachse es andeutet. Das fernere Ziel wird dabei durch das 1.00-Retracement bei 4.78 € gebildet.

Fazit:
Die Aktie der Nordex SE bewegt sich seit Jahren in einer seitlich ausgerichteten Korrektur. Dieser Zustand wird sich auch noch über mehrere Jahre behaupten. Ein neuer Aufwärtstrend ist auf absehbare Zeit nicht zu erwarten.

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Nordex SE (ISIN: DE000A0D6554), vom 06.07.2021

strom

Nio Inc.: Starker Trend setzt sich fort! Hier das neueste Update und Ziel!

Ein Beitrag von Henrik Becker, vom 06.07.2021

Die letzte Analyse liegt nunmehr zwei Monate zurück (mittlerer Chart) und dennoch hat die damalige Lesart nichts an Aktualität verloren. Dem Tenor dieser Betrachtung Folge leistend, konnte sich auf die sich noch weiter fortsetzende Korrektur eine sehr dynamische Rallye einstellen und bereits die ersten Ziele anlaufen. Mit dieser Entwicklung unterstreicht die Aktie ihren Willen den seit weit über einem Jahr laufenden Aufwärtstrend fortführen zu wollen. Nach ist ausreichend Platz und Fantasie vorhanden.

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Nio Inc. (ISIN: US62914V1061) Chart, vom 05.05.2021

Ausblick:
Die energische Rallye hat die Ausbildung von Welle (1) zur Aufgabe. Mit dem Überschreiten des 1.62-Widerstandes (39.50 Euro) hat sich der Trend den Raum bis zur 2.62-Barrire (48.46 Euro) eröffnet. Das Erreichen dieses Levels ist lediglich eine Frage der Zeit. Doch aktuell steigt die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur, wie es im Chart dargestellt ist. Diese dann der Welle (2) dienende Bewegung kann die Aktie von Nio relativ stark unter Druck setzen. Das maximale Ziel für eine „2“ wird durch das 0.76-Retracement gebildet, hier bei 30.12 Euro.

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Nio Inc. (ISIN: US62914V1061) Chart, vom 05.07.2021

Für den aktuellen Fall ist dieses Szenario nicht vollends von der Hand zu weisen, denn die auf gleichem Niveau liegende untere Trendkanallinie übt eine nahezu magische Kraft aus. Im Chart ist der Abverkauf nicht derart massiv abgebildet; eine absolut zu rechtfertigende Option. Das Zeitlineal liefert temporäre Zielzonen für Welle (2) auf. Demzufolge sollte sich die Korrektur bis Mitte August hinziehen. Größere Gefahren kann ich dem Chart nicht ablesen, dazu ist diese Konstellation nicht geschaffen.

Fazit:
Der mittelfristige Aufwärtstrend wird sich zeitnah einer Korrektur beugen müssen. Im Verlauf dieser Bewegung wird sich das Geschehen innerhalb des langfristigen Aufwärtstrends abspielen. Größere Gefahren sind dem Chart momentan nicht zu entnehmen. Absicherung spätestens: 30.12 € (0.76 Retracement).

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38 Prozent in 2021, mit dem Bund-Future! Zinshandel.de, von Heinz Kober

Ein Beitrag von Heinz Kober, in Vertretung für Herrn Becker (02.07.2021)

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Tabelle
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„Wir befinden uns in einer Blase!“ Börse: Jens Erhardt

Ein Video-Beitrag von Jens Erhardt, vom 19.05.2021

Jens Erhardt über die weiteren Aussichten für die Börse

Eines ist dem Vermögensverwalter Jens Erhardt klar: wir befinden uns in einer Blase, das „Fundamentale sieht alles andere als gesund aus“, die hohen Bewertungen seien lediglich durch die Liquidität der Notenbanken bedingt. Aber noch sei die Party nicht ganz vorbei – weil die Notenbanken noch lange warten würden mit dem Ausstieg. Zumal es derzeit keine Alternative zu den Aktienmärkten geben würde: „Wenn man jetzt Aktien verkauft – was macht man dann?“.

Aber dennoch dürfte die Börse es demnächst schwer haben – schon das Tapering dürfte die Märkte schocken:

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Bund-Future: Steht die Anleihe vor dem totalen Ausverkauf, oder wendet sich das Blatt?

Ein Beitrag von Henrik Becker, vom 19.05.2021

Die Bewegungen, welche im Verlauf seit der letzten Analyse im Bund-Future zu verzeichnen sind, wollen sich nicht so recht in die gängigen Elliott-Wellen-Muster einfügen; jedenfalls nicht auf den ersten Blick. In der jüngsten Betrachtung hatte ich eine scharfe Korrektur und einen sich daran anschließenden Aufwärtstrend prognostiziert. Bislang hat sich zumindest der erste Teil realisiert, wenngleich mit einer anderen Struktur als erwartet. Ungebrochen bleibt indes der seit´07 laufende Aufwärtstrend.

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Euro-Bund-Future (ISIN: DE0009652644), vom 18.12.2015

Ausblick:
Die seit ca. zwei Jahren laufende seitliche Korrektur hat die Ausbildung von Welle (4) der größeren (C) zur Aufgabe. Diese sich dreiteilig in Form eines Flats ausformende (abc) Welle (4) steht aktuell an der 1.00-Unterstützung (168.28 Prozent). Dieser Bereich kann durchaus schon die Trendwende einleiten, doch besteht auch weiterhin noch die Möglichkeit der Fortführung der Korrektur. Sollte sich der Bund-Future zu einem nachhaltigen Bruch dieses Levels entscheiden, steht das große 0.24-Retracement (163.29 Prozent) auf der Agenda.

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Euro-Bund-Future (ISIN: DE0009652644), vom 20.03.2020

Aus diesem Grund sind die Bezeichnungen (c; 4) doppelt dargestellt. Die untere Trendkanallinie liefert der im Chart dargestellten Variante massiven Support, sodass ein unvermitteltes Durchbrechen nicht zu erwarten ist. Die endgültige Bestätigung über den Abschluss von (c) liefert indes erst ein Schlusskurs über dem 0.50-Widerstand (aktuell 173.61 Prozent). Bis dahin bleibt die Korrektur das bestimmende Szenario. Größere Gefahren stellen sich sofort mit Bruch der 0.24-Linie (163.29 Prozent) ein. Dann steht selbst der langfristige Trend zu Disposition.

Selbstähnlichkeit fraktale Muster Strukturen Elliott Wellen Zählung; Bund-Future

Euro-Bund-Future (ISIN: DE0009652644), vom 18.05.2021

Fazit:
Innerhalb des großen Aufwärtstrends bildet sich eine Korrektur aus. Vor Abschluss dieser Bewegung ist von einem Engagement Abstand zu nehmen. Übergreifend auf alle Zeitebenen sollte die Absicherung auf der 1.00-Linie (168.28 Prozent) erfolgen.

(FILES) This file photo taken on August 25, 2014 shows one-euro coins in Lille, northern France. The euro, used by nearly 340 million people each day, celebrates its 15th birthday on Sunday, January 1, 2017., Image: 309689837, License: Rights-managed, Restrictions: , Model Release: no, Credit line: Profimedia, AFP

Euro/US-Dollar: Zwischen Bangen & Hoffen! Charttechnische Langzeitanalyse

Ein Beitrag von Henrik Becker, vom 18.05.2021

Die zu konstatierende Entwicklung konnte die jüngste Lesart auch in temporärer Hinsicht sehr genau nachvollziehen. In der letzten Langzeitanalyse (mittlerer Chart) hatte ich für den Euro eine sehr starke Korrektur (A) und einen sich ferner daran anschließenden Aufwärtstrend prognostiziert. Im Grunde ist diese Sichtweise erhalten geblieben, lediglich das Potenzial der avisierten Korrektur (A) hat sich deutlich relativiert. Der Grund hierfür liegt in der etwas anderen Interpretation der seit 2014 laufenden seitlichen Performance. Die Charts zeigen die Unterschiede.

Freie Analyse; Chartanalysen, Langzeitausblick; Henrik Becker; Neo-Wave.de; Elliott-Wellen-Prinzip, Elliott-Wave

Euro/US-Dollar (ISIN: EU0009652759), vom 24.10.2016

Ausblick:
Momentan bildet das Währungspaar Welle (E) des großen Triangles (ABCDE) aus. Im Verlauf dieser Korrekturwelle wird der Euro deutlich unter Druck geraten. Die maximale Reichweite von (E) wird durch die Unterstützung bei 1.1177 USD (0.62-Retracement) gebildet. Dieser Bereich wird zusätzlich und zudem äußerst massiv durch die untere graue Trendlinie unterstützt. Daher ist ein signifikantes Ausbrechen aus dieser Formation nicht zu erwarten. Das oberhalb liegende Zeitlineal gibt mit April`7/22 einen möglichen realistischen temporären Zielkorridor für (E) an.

Selbstähnlichkeit fraktale Muster Strukturen Elliott Wellen Zählung; Euro USD; Langzeitanalysen; freie Analysen

Euro/US-Dollar (ISIN: EU0009652759), vom 24.10.2020

Im Gleichklang mit (E) wird auch die größere (B) abgeschlossen und damit eine über Jahre währende Bodenbildung. Dem Regelwerk Folge leistend muss auf das Triangle der sogenannte Thrust folgen. Diese äußerst dynamische Impuls- oder auch Antriebswelle (12345) wird den Euro dynamisch steigen lassen; dazu in einer späteren Ausgabe mehr. Nennenswerte Gefahren für das gezeichnete Bild würden erst durch einen eventuellen Bruch der 0.62-Linie (1.1177 USD) die Bühne betreten.

Freie Analyse; Chartanalysen, Langzeitausblick; Henrik Becker; Neo-Wave.de; Elliott-Wellen-Prinzip, Elliott-Wave

Euro/US-Dollar (ISIN: EU0009652759), aktueller Chart, vom 18.05.2021

Fazit:

Der Euro befasst sich noch mit der Ausbildung einer Korrektur. Ein längerfristiges Engagement ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt von größeren Risiken getragen. Die Absicherung langfristiger Positionen sollte bei 1.1770 USD erfolgen.