Tabelle

Über 80 Prozent in 2021, mit dem Bund-Future! Zinshandel.de

Ein Gast-Beitrag von Heinz Kober, von Zinshandel.de, vom 10.01.2022

Auf das Jahr 2021 kann das Team von Zinshandel.de, mit einem Gewinn von über 80 Prozent, wieder sehr erfolgreich zurückblicken. Zum wiederholten Mal konnten wir die Performance der großen Aktienmärkte deutlich übertreffen. Damit hat sich „Zinshandel.de“ abermals als zuverlässiger Partner für die Vermögenssicherung präsentieren können. Die künftige Entwicklung sollte diesem Anspruch keinen Abbruch bescheren können, blicken wir exemplarisch auf die sich abzeichneten Unwägbarkeiten, welchen die Aktienmärkte ausgesetzt sind und noch werden.

Die etwas größeren Pausen im Handel waren persönlichen Einschränkungen von Herrn Becker geschuldet, konnten allerdings das insgesamt positive Bild nicht eintrüben. Wir sind für die Zukunft guter Dinge und hoffen auf eine weiterhin sehr fruchtbare Zusammenarbeit.

Die neue Art, um von den Finanzmärkten zu profitieren. Lernen Sie eine andere Seite der Finanzmärkte kennen:

Welche Möglichkeiten bietet Zinshandel.de?

Nach Ablauf des 4-wöchigen kostenlosen Bezugszeitraumes stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Sie können den Zinsletter für 98 € im Monat weiterhin beziehen
  • Sie können sich mit uns in Verbindung setzen, um ein Handelskonto bei einem unserer Partner einzurichten
  • Mit diesem Konto können Sie selbsttätig handeln, oder es handeln lassen
  • Sie haben bereits ein Handelskonto möchten aber nicht selbst handeln, dann setzten Sie sich mit uns in Verbindung
  • Sie haben bereits ein Handelskonto und möchten selbsttätig handeln, dann können Sie den Zinsletter (98 € im Monat) beziehen
  • Sie haben noch Fragen, dann nutzen Sie dieses Kontaktformular oder setzten sich mit Herrn Kober direkt in Verbindung
  • +49 (0) 157 36896235; E-Mail: h.kober@zinshandel.de

Warum Zinshandel?

Aktiencrash; Rezession; Null-und Strafzinspolitik; Euro-Crash etc., optimieren und beruhigen Sie mit einem Engagement im Anleihemarkt Ihr Depot! Mit einer durchschnittlichen Rendite von über 100 Prozent/Jahr, seit 2017, sowie einer äußerst transparenten Darstellung der Aktivitäten, können Sie Ihr Depot durch die unruhigen Zeiten manövrieren!

Handeln Sie bevor, das Eis bricht auf dem die Aktien stehen!!!

Die Zinsen sind mit Abstand der größte und liquideste Markt, sogar vor den internationalen Aktienmärkte und haben eine aussichtsreiche Renaissance vor sich. Nach der langjährigen Niedrigzinsphase werden in den nächsten Jahren große Bewegungen in den Zinsmärkten erwartet, von dem Sie als Investor partizipieren können. Deshalb zinshandel.de. Mehr Infos

Was wird gehandelt?

Wir haben uns seit Jahren auf den Handel mit 10-jährigen deutschen Staatsanleihen spezialisiert (Euro-Bund-Future), einer der liquidesten Märkte weltweit. Mehr Infos

Wie kann ich als Investor davon profitieren?

Sie erhalten bis zu dreimal wöchentlich vor Markteröffnung unseren Börsenbrief „Zinsletter“ von Henrik Becker mit einer umfangreichen Analyse des Bund-Futures.

Dieser ist für Sie in den ersten 4 Wochen als Probeabo kostenlos. (Normalpreis 98,- Euro pro Monat). Darin enthalten ist ein Handelsplan für die nächsten Börsentage mit allen wichtigen Handelsmarken. Darüber hinaus erhalten Sie bei wesentlichen Veränderungen im Markt weitere Updates per Mail oder SMS im Laufe des Tages. Mehr Infos

Umsetzung der Handelssignale

Durch die exklusive Zusammenarbeit mit unseren Partnern besteht die Möglichkeit, die Handelssignale des Börsenbriefs eins zu eins nach zu handeln. Dies hat für Sie den entscheidenden Vorteil, dass auch bei Urlaub, Arbeit oder einem Meeting usw. die Handelssignale für Sie umgesetzt werden. Der Börsenbrief sowie der wöchentliche Ausblick ist für Kunden unserer Partner gratis!

Euro_1

Euro/USD: Im Fallbeil-Modus! Wie lange noch? Hier ein langfristiger Ausblick

Ein Beitrag von Henrik Becker, vom 02.12.2021

Erwartungsgemäß musste sich der Euro, im Verlauf seit der letzten Analyse, einer sehr dynamischen Korrektur unterziehen, wie die Charts es zeigen. Mit dieser Performance folgt das Währungspaar meiner bereits vor über fünf Jahren publizierten Sichtweise, wonach sich eine, in temporärer Hinsicht, sehr große seitliche Korrekturphase in Gestalt eines Triangles (ABCDE) einstellen sollte. Der obere Chart zeigt das damalige Szenario auf. In dieses Bild fügt sich dann auch sehr schön die aktuell noch laufende Korrektur ein.

Freie Analyse; Chartanalysen, Langzeitausblick; Henrik Becker; Neo-Wave.de; Elliott-Wellen-Prinzip, Elliott-Wave

Euro/USD (ISIN: EU0009652759), vom 24.10.2016

Mit dem Erreichen des großen 0.62-Retracements bei 1.1177 USD wird dem weiteren Preisverfall zunächst eine Absage erteilt. Denn für den kurzfristigen Horizont ist von einer schwächeren Gegenbewegung als Teil von (c) auszugehen. Über wesentliches Potenzial verfügt diese Minirallye indes nicht. Bis zur kleineren 0.50-Linie (aktuell 1.1710 USD) sollte der Euro im Normalfall dann steigen können. Maximal wäre der Lauf bis zum 0.76-Widerstand (1.1952 USD) möglich, wenn auch als eher unwahrscheinlich anzusehen.

Elliott-Wellen-Analysen; Theorie, Prinzip Analyseansatz Langzeitanalysen; freie Analysen, Devisen; Rohstoffe; Anleihen

Euro/USD (ISIN: EU0009652759), vom 17.05.2021

Der regelkonforme Abschluss der längerfristigen Korrekturwelle (B) ist indes erst für das erste Halbjahr des kommenden Jahres zu erwarten. Das oberhalb liegende Zeitlineal liefert mit dem 0.62-Retracement eine sehr realistische temporäre Zielzone für Welle (B). Zuvor wird sich die momentan laufende Korrektur noch einmal in Szene setzen. Demzufolge wird sich das jetzige Kursniveau allerdings nicht verteidigen können, vielmehr ist von einem mehr oder weniger kräftigen Unterschreiten der 0.62-Supportlinie (1.1177 USD) auszugehen.

Freie Analyse; Chartanalysen, Langzeitausblick; Henrik Becker; Neo-Wave.de; Elliott-Wellen-Prinzip, Elliott-Wave

Euro/USD (ISIN: EU0009652759), vom 02.12.2021

Allerdings sollte die untere hellrote Trianglelinie nicht erreicht werden. Schlussendlich wird sich, ausgehend von diesem Kursniveau, eine stärkere Bodenbildungsphase als Fundament für Welle (1) ausprägen. Zur Absicherung bietet sich die 0.62-Unterstützung (1.1177 USD) geradezu an.

Pferdekopf

Brent ($): Die Tankstelle bleibt eine Apotheke! Entspannung ist nicht in Sicht!

Ein Beitrag von Henrik Becker, vom 29.11.2021

Momentan steht, dieser Lesart folgend, Welle (1) und aller Voraussicht nach die ersten Schritte in Richtung Welle (2) auf der Agenda. Sehr schön in dieses Bild fügt sich diesbezüglich das punktgenaue Andocken am Widerstand bei 75.41 $ (1.00-Retracement) ein. Allein dieser Aspekt war der Auslöser für die aktuell laufende Korrektur, welche sich im weiteren Verlauf als Welle (2) präsentieren wird. Dem Reglement folgend wird der Startschuss hierfür indes erst durch das nachhaltige Unterschreiten des 0.24-Retracements (59.58 $) geliefert.

Freie Analyse; Chartanalysen, Langzeitausblick; Henrik Becker; Neo-Wave.de; Elliott-Wellen-Prinzip, Elliott-Wave

Brent ($) (ISIN: XC0009677409), halblogarithmischer Chart, vom 10.09.2017

Brent konnte die jüngste Prognose, aus 2017, in Bezug auf Kurs uns zeitlicher Dimension, sehr genau nachvollziehen, wie es den beiden oberen Charts abzulesen ist. Demzufolge konnte sich das Nordseeöl nicht aus der Korrekturformation befreien, vielmehr hat die zwischenzeitliche Entwicklung zum Abschluss des großen Triangles (ABCDE) geführt. Die aktuelle Performance deutet sehr stark daraufhin, dass sich nach Abschluss von (E) der ultimativ folgende fünfteilige (12345) Thrust ausbildet.

Freie Analyse; Chartanalysen, Langzeitausblick; Henrik Becker; Neo-Wave.de; Elliott-Wellen-Prinzip, Elliott-Wave

Brent ($) (ISIN: XC0009677409), halblogarithmischer Chart, vom 09.09.2016

Wie im Chart dargestellt kann sich Welle (2) durchaus bis zur 0.62-Unterstützung (40.61 $) entfalten, selbst das 0.76-Retracement (35.98 $) läge noch im Bereich des Möglichen. Einen derart massiven Abverkauf erwarte ich indes nicht, vielmehr sollte sich die Korrektur im Bereich zwischen den beiden 0.50 und 0.62-Retracements (45.71 $ / 40.61 $) erschöpfen. Das unterhalb liegende Zeitlineal gibt, wie üblich im gröberen Rahmen, temporäre Zielkorridore für die einzelnen Wellen an.

Elliott-Wellen-Analysen; Theorie, Prinzip Analyseansatz Langzeitanalysen

Brent ($) (ISIN: XC0009677409), halblogarithmischer Chart, vom 29.11.2021

Demnach ist vom Abschluss von (2) nicht vor Mitte des kommenden Jahres auszugehen, wenngleich aktuell eine größere Ausdehnung nicht realistisch erscheint. Im Anschluss daran wird sich eine sehr intensive Rallye einstellen, in deren Verlauf zumindest das Allzeithoch wieder erreicht werden wird. Dazu in einer späteren Ausgabe mehr. Die wie immer notwendige Absicherung sollte auf dem 0.24-Retracement bei 59.58 $ erfolgen.

Wall Street

S&P 500: Noch hält der Trend, doch das Ende der Fahnenstange schimmert am Horizont!

Ein Beitrag von Henrik Becker, vom 29.11.2021

Der lange Marsch! So könnte man die Entwicklung der zurückliegenden 1 1/2 Jahre titulieren. Abgesehen von der deutlich schneller verlaufenden Rallye konnte der Tenor der Anfang`18 publizierten Analyse sehr genau nachvollzogen werden. Die momentane Verfassung deutet auch nicht auf einen unmittelbar bevorstehenden Trendabbruch hin, wie der Chart es zeigt. Aktuell befindet sich der Index in Welle (5) und damit in der finalen Phase des seit`20 laufenden Trends.

Freie Analyse; Chartanalysen, Langzeitausblick; Henrik Becker; Neo-Wave.de; Elliott-Wellen-Prinzip, Elliott-Wave

S&P 500 (ISIN: US78378X1072), halblogarithmischer Chart, vom 24.01.2018

 

Das dieser Welle noch zur Verfügung stehende Potenzial kann den Index noch bis zum 1.00-Widerstand bei 5.858 Punkten steigen lassen. Mit dem 1.62-Retracement (5.301 Zähler) liegt eine nicht zu übersehende Barriere auf dem Weg und kann, wie es dargestellt ist, durchaus für den Wellenabschluss verantwortlich sein. Das obere liegende Zeitlineal gibt als Zielzone die Mitte des kommenden Jahres an.

Freie Analyse; Chartanalysen, Langzeitausblick; Henrik Becker; Neo-Wave.de; Elliott-Wellen-Prinzip, Elliott-Wave

S&P 500 (ISIN: US78378X1072), halblogarithmischer Chart, vom 12.05.2021

Wesentlich mehr Augenmerk sollte dem Aspekt gewidmet werden, dass mit (5) auch der übergeordnete und damit sehr langfristige Trend (V) abgeschlossen wird. Die sich daran anschließende Korrektur wird ein sehr großes temporäres Ausmaß annehmen und ist daher im Chart lediglich angedeutet. Ein sehr sicheres Indiz, für diese These, ist das Überschreiten der 0.62-Linie bei 3.937 Punkten. Ein Retracement dieser Größenordnung lässt sich nicht einfach so aus dem Weg räumen und führt fast immer ein größeres Umdenken im Schlepptau.

Selbstähnlichkeit fraktale Muster Strukturen Elliott Wellen Zählung

S&P 500 (ISIN: US78378X1072), halblogarithmischer Chart, vom 22.11.2021

Das untere Zeitlineal deutet auf eine bis in die kommende Dekade führende Korrektur hin. Der Startschuss hierfür fällt mit Unterschreiten der großen 0.62-Supportlinie (3.937 Punkte). Dieser Bereich sollte dann auch zur Absicherung genutzt werden. Der sehr langfristige Aufwärtstrend (hellgrau Linien) ist, meiner momentanen Lesart folgend, von der prognostizierten Korrektur nicht betroffen. Das beschriebene Szenario allein, ist schon schmerzhaft genug!

Gewitter_1

Bundesbank-Chef Jens Weidmann tritt zurück – verlässt er das sinkende Schiff?

Ein Gast-Beitrag von Mark Friedrich, vom 10.11.2021

Der Rücktritt des amtierenden Bundesbank-Chefs Jens Weidmann ist eine Hiobsbotschaft und ein Warnsignal zugleich. Mit ihm geht einer der letzten Kritiker einer zu laxen Geldpolitik. Keine guten Nachrichten für den Sparer und unser Geldsystem. 

Jens Weidmanns Rücktritt zum Ende des Jahres kommt überraschend. Erst 2019 war sein Vertrag um weitere acht Jahre verlängert worden. Doch nun zieht sich der oberste Notenbanker Deutschlands und Mahner der EZB zurück. Die Bundesbank steht damit vor einer Zäsur und der Weg für noch mehr Schulden, weitere Aufkaufprogramme und eine noch höhere Inflation nichts mehr im Wege.
Die Erfolgsgeschichte der Deutschen Bundesbank

Dabei hat alles so gut angefangen. Seit ihrer Gründung nach dem zweiten Weltkrieg war die Deutsche Bundesbank genau das, woran es heute geldpolitisch krankt, nämlich ein Garant für die Stabilität des Geldwertes. Der Grund für ihren Erfolg waren die Lehren, die man aus der katastrophalen Politik der bankrotten Reichsbank und der Hyperinflation der Weimarer Republik gezogen und bei der Gründung dieser neuen Notenbank berücksichtigt hatte. Die Geschichte wurde nicht ignoriert. Zu gegenwärtig waren die desaströsen Auswirkungen der Geldentwertung der 1920er Jahre. Mit der Deutschen Bundesbank schlug man ein neues geldpolitisches Kapitel auf und die Institution erwies sich als Hüter der stärksten Fiatwährung des vergangenen Jahrhunderts: der D-Mark. Made in Germany. Die Deutsche Mark wurde aufgrund ihrer unerreichten Stabilität und Wertigkeit weltweit geschätzt, respektiert und fungierte in einigen Ländern sogar als Parallelwährung.

Die Fehlkonstruktion Euro
Dieser Erfolgsgeschichte wurde jedoch mit der Einführung des Euros am 01.01.2002 nach etwas mehr als 53 Jahren ein schmerzhaftes Ende gesetzt. Genau wie die D-Mark fiel auch die Bundesbank mit ihrer Stärke, Souveränität und Stabilität der Fehlkonstruktion Euro zum Opfer. Denn von nun an übte die EZB das Währungsmandat aus und die Bundesbank war nur noch ein Schatten ihrer selbst.

Doch trotz all dem verloren gegangenem Glanz alter Tage, einen Rekord kann sich die Bundesbank auch heute noch auf die Fahne schreiben. Sie ist mit einem Anteil von 27% der größte Gläubiger der EZB. Gut? Nein! Denn damit haftet die Bundesbank auch in einem beträchtlichen Umfang für die EZB-Politik. Mitgegangen, mitgefangen. Hinzu kommt, dass jedes abstimmungsberechtigte Euro-Land im EZB-Rat genau eine Stimme hat, unabhängig vom Haftungsanteil. Die Konsequenzen sind klar: Die stimmenmäßig überlegenen Pleitestaaten des Euro-Raums votieren für eine weitere Abwertung der Währung und noch mehr Schulden zu Lasten des Nordens, also auch Deutschlands.

Das Währungsexperiment Euro ist gelinde gesagt ein Desaster, die größte Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit. Seit der Finanzkrise 2008 ist der Euro ein Intensivpatient, wird durch immer noch mehr Schulden sowie eine ewige Nullzinsphase künstlich am Leben erhalten und schlittert von einer Krise zur nächsten. Lösungen gibt es keine, vielmehr wird bei jeder neuen Krise die alte Rezeptur angewandt und die Druckerpresse angeschmissen. Dadurch wird allerdings nur teuer Zeit erkauft und die Probleme in die Zukunft verschoben, wo sie noch mehr wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schaden anrichten werden. Denn ewiges Gelddrucken hat noch nie eine Krise gelöst, geschweige denn Wohlstand erschaffen. Außerdem ist historisch gesehen bisher jede Währungsunion gescheitert. Schließlich ist es Unsinn, für höchst unterschiedlich leistungsstarke Volkswirtschaften eine einheitliche Geldpolitik zu verfolgen. Dass der Euro hier eine Ausnahme bilden wird, glaubt man höchstens noch im öko-sozialistischen Berlin, in dem man bekanntermaßen schon seit längerem in einer Parallel-Dimension lebt.

Weidmann der EZB-Mahner

Jens Weidmann weiß das. Doch mit der EZB als Gallionsfigur ist die Bundesbank im Zins- und Währungskorsett des europäischen Währungshüters gefangen und muss Folge leisten. Dennoch war Weidmann wie bereits sein Vorgänger Axel Weber einer der wenigen Mahner im EZB-Rat. Schon 2011, als Weidmann während der griechischen Finanzkrise zum neuen Bundesbankpräsidenten berufen wurde, übte er scharfe Kritik am politischen Kurs Deutschlands und war gegen den Aufkauf von Staatsanleihen durch den europäischen Rettungsfond. Als im September 2012 im EZB-Rat über den Beschluss abgestimmt wurde, unter gewissen Voraussetzungen grenzenlos Staatsanleihen der Euro-Länder zu kaufen, stimmte er als Einziger mit „Nein“ dagegen. Seit Jahren warnt Weidmann vor der Inflationsgefahr durch die ständige Ausweitung der Geldmenge und trat für eine Trennung von Geld- und Fiskalpolitik ein. Zudem mahnte er immer wieder, dass die EZB durch eine zügellose Geldpolitik nicht nur ihre Glaubwürdigkeit riskiert, sondern auch ihrer Verantwortung zur Erhaltung des Geldwertes nicht nachkommt. Weidmanns Kritik war stets berechtigt. Die gegenwärtigen Inflationsdaten von über 4 Prozent bestätigen das. Erreicht hat er mit seiner Kritik gegen die laxe Notenbankpolitik der EZB jedoch nie etwas. Die Schuldenstände der EZB befinden sich auf Rekordniveau und auch die Nullzinsphase findet vorerst kein Ende.

Trotzdem kommt Weidmanns Rücktritt denkbar ungünstig. Denn obwohl seine Kritik ungehört blieb, ein Gegengewicht zum Wahnsinn der Notenbanken, eine Normalisierung und Trennung von Geld- und Fiskalpolitik war noch nie wichtiger als jetzt. Allerdings spielte Weidmann laut Insidern schon seit 2019, als sich die EZB-Präsidentschaft gegen ihn und für Christine Lagarde entschied, mit dem Gedanken, sich zurückzuziehen. Nun führte er für seinen Rücktritt persönliche Gründe an und versicherte Scholz gegenüber, dass seine Entscheidung nicht mit der Bundestagswahl zusammenhänge. Tatsächlich dürfte die geplante Schuldenmacherei der Ampel-Koalition dem gebürtigen Schwaben Weidmann aber schon jetzt schlaflose Nächte bereiten. Denn Grünen-Chef Robert Habeck spricht bereits davon, dass die herbeigesehnte Klimaneutralität Deutschlands nicht am Geld scheitern werde. Auch die für Dezember anstehende EZB-Entscheidung über eine Verlängerung des Pandemie-Notfall-Programms PEPP lässt Weidmann sicherlich nicht sorgloser in die geldpolitische Zukunft der Euro-Länder blicken. Aller Voraussicht nach wird die Druckerpresse der EZB auf unbestimmte Zeit weiter auf Hochtouren laufen. Einen Weg, den Weidmann auch im Rahmen seines Rücktritts nochmals scharf kritisiert hat. Er mahnte, dass es notwendig sei „nicht einseitig auf Deflationsrisiken zu schauen, sondern auch perspektivische Inflationsgefahren nicht aus dem Blick zu verlieren.“ Mit dieser Meinung blieb er im EZB-Rat aber immer allein. In Wahrheit steht Weidmann als Bundesbankpräsident vor einem Berg von Problemen: hohe Inflation, Schuldenmacherei der Ampel-Koalition und Abgesang des Euros durch die EZB-Politik. Er verlässt das sinkende Schiff rechtzeitig.

Weidmann-Nachfolge: Die Wahl zwischen Pest und Cholera

Die Nachfolge Weidmanns wird indes in den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grüne und FDP besprochen. Im hochdiversen Regenbogen-Berlin wünscht man sich eine Frau an die Spitze der bisher nur von Männern geführten Bundesbank. In Frage kommt dabei unter anderem die Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch. Allerdings hat man in Notenbankkreisen und selbst in Berlin Zweifel daran, ob die unscheinbare Volkswirtin den Anforderungen dieses Amtes gewachsen ist. Wie es bei derartigen Bedenken sein kann, dass Buch überhaupt Vizepräsidentin der Bundesbank werden konnte, bleibt ein Rätsel. Auch im Gespräch ist Isabel Schnabel, die derzeit Mitglied im EZB-Direktorium ist. Sie verteidigt in immer wieder für Aufmerksamkeit sorgenden Reden die Geldpolitik der EZB. Außerdem verkaufte sie dem Bürger monatelang das Märchen einer vorübergehenden Inflation. Doch seit Anfang Oktober ist sie sich da nicht mehr so sicher. Als möglicher männlicher Weidmann-Nachfolger kommt Jörg Kukies (SPD) in Frage, der Staatssekretär unter Bundesfinanzminister Scholz war. Kukies war früherer Deutschlandchef der skandalträchtigen Investmentbank Goldman Sachs.  Außerdem war er in den ominösen Wirecard-Skandal verwickelt. Hoch gehandelt wird auch noch DIW-Chef Marcel Fratzscher, der einst Leiter der Abteilung für wirtschaftspolitische Analysen in der EZB war. Auch Fratzscher redete die Inflationssorgen anfangs klein, warnt nun aber angesichts einer voraussichtlichen Inflationsrate von 4,5% im Oktober vor einer Lohn-Preis-Spirale. Zugleich ist er Claqueur der SPD, womit sich die Sozialisten in Berlin für ihn erwärmen könnten.

Egal wer als Bundesbankpräsident auf Jens Weidmann nachfolgt, sicher ist, es wird erst schlimmer, bevor es besser wird. Die Bundesbank wird noch mehr zum Spielball der EZB werden und den Schuldenplänen der neuen Bundesregierung nicht im Weg stehen. Der Euro ist damit für den Abschuss freigegeben. Umso wichtiger, dass Sie sich jetzt aktiv um Ihr Vermögen kümmern und Ihr Erspartes aus dem Bankenkreislauf und der Sichtbarkeit des Staates ziehen. Noch ist Zeit, aber dieses Fenster wird sich schon bald schließen.

Marc Friedrich ist sechsfacher Bestsellerautor, Finanzexperte, gefragter Redner, Vordenker, Freigeist und Gründer der Honorarberatung Friedrich Vermögenssicherung GmbH für Privatpersonen und Unternehmen.

Sein neuer Bestseller: Die größte Chance aller Zeiten – Was wir jetzt aus der Krise lernen müssen und wie Sie vom größten Vermögenstransfer der Menschheit profitieren

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bulle_1

Aktienmarkt: Die Bären sind tot! Leben Totgesagte länger? Marktgeflüster (Video)

Ein Gast-Beitrag von Markus Fugmann, vom 04.11.2021
Nach der gestrigen Fed-Sitzung herrscht allgemein die Überzeugung: die Bären am Aktienmarkt sind tot! Aber manchmal leben Totgesagte doch länger! In diesem Zusammenhang sind die 10 Investment-Regeln der Börsen-Legende Bob Farrell interessant – diese zeigen, dass Bullen immer dann gefährlich leben, wenn es scheinbar keine Gegenargumente mehr gibt und alle bullisch sind. Fakt aber ist: die Notenbanken haben die Kontrolle verloren in Sachen Inflation: ihr Narrativ ist „angeschossen“, sie müssen hoffen, dass die Inflation in 2022 wieder fällt, weil sie sonst stark reagieren müßten. Die Anleihemärkte sind die Wette gegen die Notenbanken bereits eingegangen – sie gehen davon aus, dass die Fed weit hinter der Kurve ist..
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Muppet

Börse ist kein Casino – sondern schlimmer! Marktgeflüster (Video)

Ein Gast-Beitrag von Markus Fugmann, vom 08.11.2021

Manche sagen, die Börse sei zu einem Casino verkommen. Aber das ist nicht richtig: Börse ist aufgrund der Manipulation der Notenbanken schlimmer als ein Casino – dort nämlich überlebt die Bank nur, wenn mehr Spieler verlieren als gewinnen. An der Börse ist es inzwischen ein Spiel mit gezinkten Karten, bei der fast alle gewinnen – weil hohe Aktienkurse die Konsumlaune vor allem der Amerikaner am Laufen halten und die US-Wirtschaft auf diesen permanenten Konsum angewiesen ist. Das ist der Grund, warum die Fed (aber auch die EZB) nicht einmal im Traum daran denkt, trotz extrem hoher Inflation die Zinsen anzuheben – denn dann wäre auch die Konsum-Party vorbei. Aber wenn die Inflation nicht bald herunter kommt, ist auch für die Notenbanken „game over“

Börse_1

General Electric wird in 3 Teile zerlegt! Aktie steigt massiv!

Ein Gast-Beitrag von Claudio Kummersfeld, vom 09.11.2021

General Electric war die stolze große Industrie-Ikone der USA, ein gigantischer Mischkonzern, der als Aktie im Dow Jones notiert war. Als sinnbildlicher Wandel für die Deindustrialisierung der USA flog GE im Jahr 2018 aus dem Dow Jones Index und wurde durch eine Apothekenkette ersetzt. Große Verluste und strukturelle Probleme im Unternehmen sorgten in den letzten Jahren für deutlich fallende Aktienkurse. Im TradingView Chart sehen wir den Kursverlauf von General Electric seit dem Jahr 2005. Alleine von 2017 bis Herbst 2020 verlor die GE-Aktie von 240 Dollar auf 50 Dollar, konnte sich aber bis gestern wieder auf 108,42 Dollar erholen.

General Electric meldet Aufteilung in drei getrennte Einheiten

Heute sehen wir aber, dass die Aktie von General Electric 5 Prozent ansteigt. Dies liegt an der aktuellen Meldung, dass man sich in drei separate Geschäftsbereiche aufteilen will. In den kommenden Jahren soll GE in die drei eigenständige börsennotierte Unternehmen aufgeteilt werden, als da wären GE Aviation (Luftfahrt), GE Healthcare (Gesundheit), sowie ein Energieunternehmen, bei dem es auch stark um Erneuerbare Energien gehen soll.

General Electric soll in drei Teilen mehr glänzen, als wenn man weiter als ein großes Konglomerat agiert

GE erwartet durch die Aufspaltung einen stärkeren operativen Fokus und mehr Verantwortlichkeit und Agilität um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Als Stichpunkte für die Aufspaltung nennt General Electric auch „Maßgeschneiderte Entscheidungen zur Kapitalallokation im Einklang mit unterschiedlichen Strategien und branchenspezifischer Dynamik“, „Strategische und finanzielle Flexibilität um Wachstumschancen zu nutzen“, „Engagierte Vorstände mit fundierten Fachkenntnissen“, „Geschäfts- und branchenorientierte Karrieremöglichkeiten und Anreize für Mitarbeiter“ und „Unverwechselbare und überzeugende Anlageprofile, die eine breitere und tiefere Anlegerbasis ansprechen“.

In den Jahren 2023 und 2024 soll es jeweils ein steuerfreies sogenanntes Spin Off geben, wodurch zwei Teile aus dem Konzern herausgelöst werden. Dadurch entstehen dann letztlich zwei neue und ein verbleibendes Unternehmen. Warum die Aktie deswegen so gut ansteigt? Nun, offenbar ist man der Meinung, dass drei einzelne tatsächlich unabhängig agierende Unternehmen mit einem eigenen Management die jeweiligen Bereiche besser voranbringen können, und so gewinnträchtiger machen. Jüngst hatte General Electric auch so schon für gute Laune gesorgt nach den jahrelangen Problemen. Die letzten Quartalszahlen zeigten nämlich einen im Jahresvergleich um 55 Prozent gestiegenen Gewinn von 1,3 Milliarden Dollar. Der große Industriegigant GE wird ab 2024 Geschichte sein, und drei kleinere Unternehmen werden fortbestehen, völlig unabhängig voneinander.

Warme Worte vom CEO

GE CEO H. Lawrence Culp, Jr. sagt in der aktuellen Mitteilung, dass man bei General Electric schon immer sehr stolz auf das Ziel war, eine funktionierende Welt zu schaffen. Die Welt verlange und verdiene, dass man bei GE sein Bestes gebe um die größten Herausforderungen in den Bereichen Luftfahrt, Gesundheitswesen und Energie zu lösen. Durch die Schaffung von drei branchenführenden, globalen Aktiengesellschaften könne jede von ihnen von einer stärkeren Fokussierung, einer maßgeschneiderten Kapitalallokation und strategischer Flexibilität profitieren, um langfristiges Wachstum und Wert für Kunden, Investoren und Mitarbeiter zu schaffen. Man setze sein technologisches Know-how, die Führungsrolle und die globale Reichweite ein, um seine Kunden besser zu bedienen.

Heute sei ein entscheidender Moment für GE, und man sei bereit. Die Teams im Unternehmen hätten hervorragende Arbeit geleistet, um die finanzielle Position und die operative Leistung zu stärken und gleichzeitig die Unternehmenskultur der kontinuierlichen Verbesserung und des Lean zu vertiefen. Und man sei noch nicht fertig. Man konzentriere sich weiterhin darauf Schulden abzubauen, die operative Leistung zu verbessern und Kapital strategisch einzusetzen, um ein nachhaltiges, profitables Wachstum zu fördern. Man müsse schnell handeln um die Zukunft des Fliegens zu gestalten, Präzisionsmedizin anzubieten und die Energiewende anzuführen. Die Dynamik, die man aufgebaut habe, versetze General Electric in eine Position der Stärke, um diesen spannenden nächsten Schritt in der Transformation des Unternehmens zu gehen und das volle Potenzial jedes der Geschäftsbereiche auszuschöpfen.

Chart zeigt Kursverlauf von General Electric seit dem Jahr 2005

 

Ein Triebwerk von General Electric unter einer Boeing-MaschineEine Turbine von General Electric an einer Boeing 787-9. Foto: Melv_L – MACASR – 

Nio_1

Nio Inc.: Der Startschuss für die Rallye ist schon fast zu hören!

Ein Beitrag von Henrik Becker, vom 04.11.2021

In der Analyse vom Juli hatte ich für die Aktie von Nio Inc. eine Korrektur und eine sich daran anschließende sehr dynamische Aufwärtsbewegung in Aussicht gestellt. Beide Elemente dieser Prognose konnten sich realisieren, wie die Charts es zeigen. Bedingt durch diese Performance hat sich ein größeres seit über einem Jahr laufendes Triangle (ABCDE) ausgebildet.

Freie Analyse; Chartanalysen, Langzeitausblick; Henrik Becker; Neo-Wave.de; Elliott-Wellen-Prinzip, Elliott-Wave, Nio Inc.

Nio Inc. (ISIN: US62914V1061), vom 05.05.2021

Die momentane Entwicklung lässt den Schluss zu, dass diese Korrekturformation bereits vollendet, bereits abgeschlossen wurde. Der regelkonforme Abschluss wird indes erst durch einen Schlusskurs über dem 0.62-Retracement bei 41.93 Euro generiert, erst dann kann „E“ als vollendet angesehen werden. Die sich daran anschließende Performance wird sich relativ energiegeladen präsentieren, wie es für den Thrust im Reglement vorgesehen ist. Mit Abschluss des Triangles wird auch die übergeordnete Welle (4) abgeschlossen und damit der Weg für die zwingend fünfteilige (iiiiiiivv) Welle (5; nicht dargestellt) geebnet.

Elliott-Wellen-Analysen; Theorie, Prinzip Analyseansatz Langzeitanalysen, Nio Inc.

Nio Inc. (ISIN: US62914V1061), vom 05.07.2021

Für die Berechnung der Zielzonen für eine „5“ stehen zwei Wege zur Verfügung. Sehr häufig schließt bis zum 1.00-Retracement, hier im Chart bei 134.24 Euro) auf. Zwingend ist ein derart starkes Ansteigen allerdings nicht, weshalb eine Welle „5“ immer mit Argusaugen zu betrachten ist. Das unterhalb liegende Zeitlineal gibt temporäre Zielzonen für die einzelnen Unterwellen an.

Somit ist vom Abschluss der ersten Etappe nicht (iii) nicht vor Anfang kommenden Jahres, für den Abschluss des beschriebenen Trends (v), erst für das Frühjahr auszugehen. Inwieweit sich die dargestellte sich anschließende Korrektur als dramatisch präsentieren wird, bleibt zunächst noch offen. Ein eher kurzfristiges Kaufsignal wird erst oberhalb von 41.93 Euro geliefert. Die wie immer notwendige Absicherung sollte spätestens auf der 0.62-Unterstützung bei 29.28 Euro vorgenommen werden.

Selbstähnlichkeit fraktale Muster Strukturen Elliott Wellen Zählung, Nio Inc.

Nio Inc. (ISIN: US62914V1061), vom 04.11.2021

H2O_1

Nel Asa: Viel Hoffnung und wenig Potenzial!

Ein Beitrag von Henrik Becker, vom 27.10.2021

Die Aktie von Nel Asa konnte die jüngste Analyse, vom 30.11.20, sehr genau nachvollziehen, wie der obere Chart es zeigt. Demnach konnte sich der damals bereits sehr weit fortgeschrittene Aufwärtstrend weiter fortsetzen. Das prognostizierte Ziel bei 2.90 € (0.62 Retracement) konnte leicht überschritten werden, allerdings ohne signifikanten Einfluss auf das übergeordnete Szenario zu nehmen. Dementgegen konnte die sich anschließende Korrektur, durch den Lauf bis zur 0.50-Unterstützung (1.22 €) die Erwartung erfüllen.

Freie Analyse; Chartanalysen, Langzeitausblick; Henrik Becker; Neo-Wave.de; Elliott-Wellen-Prinzip, Elliott-Wave

Nel Asa Aktie (ISIN: NO0010081235), vom 30.11.2020

Der ausgebliebene Schlusskurs unterhalb der 0.50-Linie ist ein sehr positives Indiz und auch das Fundament für die sich gegenwärtig abzeichnende Bodenbildung. Momentan hängt der noch sehr junge Trend am Widerstand bei 1.77 € (0.38-Retracement) fest. Von diesem Niveau ausgehend ist von einer schwachen Korrektur, mit einer maximalen Reichweite bis zur 0.62-Supportlinie (1.39 €); ein leichtes Unterschreiten wie immer inbegriffen. Aus einer etwas größeren Perspektive betrachtet, wird sich, im Zuge der Ausbildung von Welle (b), eine Rallye bis ca. 2.60 € einstellen. Auch auf dieser Seite ist nicht von wesentlich mehr auszugehen. Denn das sehr große Bild weist auf eine seitliche Ausrichtung hin, deren Ausdehnung sich bis weit in das kommende Jahr erstrecken wird.

Freie Analyse; Chartanalysen, Langzeitausblick; Henrik Becker; Neo-Wave.de; Elliott-Wellen-Prinzip, Elliott-Wave

Nel Asa Aktie (ISIN: NO0010081235), aktueller Chart