Die jüngste Entwicklung im Gold konnte meine letzte Betrachtung weitestgehend nachvollziehen. Der prognostizierte Anstieg viel etwas größer als gedacht aus. Doch sind aktuell dadurch noch keine Veränderungen am Szenario zu vermerken, auch wenn der Chart eine andere Sprache zu sprechen scheint. Un-geachtet dessen bewegt sich das Edelmetall innerhalb einer großen Korrektur und wird diesen Zustand so schnell auch nicht verlassen können. Elwave sieht die Sache anders; nun ja.
Ausblick:
Mit Erreichen des 1.00-Widerstandes bei 1.684 $ konnte sich der kleine Aufwärtstrend wieder bis zum Hoch von (a) performen. Dabei ist der ausgebliebene Schlusskurs über diese Linie ein e-her negativ zu wertendes Indiz und lässt die Wahrscheinlichkeit einer bereits an den nächsten Tagen eintretenden Korrektur sehr realistisch erscheinen. Diese Bewegung steht für die Ausbildung von (c) des Triangles (a-b-c-d-e). Diese Korrekturformation bildet sich als übergeordnete Welle (b) aus. Allein dieser Aspekt lässt den Blick auch künftig in Richtung Allzeithoch schweifen.

Chart, 08.03.2020

Denn die finale Welle (c; nicht dargestellt) zeichnet für einen erneuten Anstieg verantwortlich. Sollte sich an den folgenden Ta-gen Gold zum Überschreiten der 1.00-Linie entscheiden, steht der Anstieg bis zur 1.38-Linie bei 1.740 $ auf der Agenda. Gegenwärtig stehe ich dieser Option eher skeptisch gegenüber. Andererseits würde ein eventuelles Unterschreiten der 0.50-Unterstützung (1.569 $) eine schmerzhafte Korrektur nach sich ziehen. Dieser Schritt würde auch den Ausbruch aus dem Trendkanal bedeuten und demzufolge eine nachhaltige Wirkung erzielen.
Fazit:
Gold befindet sich momentan noch im Korrekturmodus weshalb ich aktuell noch von einem längerfristigen Engagement abrate. Ein kleines Signal entsteht über 1.684 $. Sichern sie ihre Positionen auf dem 0.62 Retracement (1.612 $) ab.

 


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